Glas im Bauwesen – moderne Lösungen für Architektur, Sanierung und Wohnkomfort

Glas ist aus dem heutigen Bauwesen nicht mehr wegzudenken. Ob in der modernen Architektur, bei der energetischen Gebäudesanierung oder im privaten Hausbau – Glas vereint Ästhetik, Funktion und Effizienz auf höchstem Niveau.

 

Glas für Architekten – Gestaltung mit Licht und Struktur

Für Architekten bietet Glas vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung lichtdurchfluteter Räume, klarer Linien und transparenter Flächen. Ob Fassadenverglasung, Sicherheitsglas für Überkopfverglasungen oder wärmedämmendes Isolierglas – moderne Glastechnologien ermöglichen eine präzise Umsetzung individueller Entwürfe mit hoher Energieeffizienz, gestalterischer Freiheit und hohem Wohnkomfort.

 

Glas für Haus- und Grundeigentümer – Wertsteigerung durch moderne Verglasung

Hausbesitzer und Immobilieneigentümer profitieren von hochwertigen Glaslösungen wie Vakuumglas, Schallschutzglas oder Einbruchschutzglas. Diese verbessern nicht nur das Wohnklima, sondern tragen auch zur langfristigen Wertsteigerung von Immobilien bei. Besonders bei Sanierungen oder im Denkmalschutz eröffnet Glas heute ganz neue Möglichkeiten.

 

Glas im privaten Wohnbau – Design trifft Funktion

Auch im privaten Hausbau überzeugt Glas als vielseitiges Gestaltungselement. Ob begehbares Glas für Treppen und Balkone, satinierte Glastüren für mehr Privatsphäre oder farbig lackiertes Lacobel-Glas in Küche und Bad – mit Glas schaffen Sie moderne Wohnräume mit Stil und Lichteffekt.

 

Tipp: In der Übersichtstabelle unten finden Sie die wichtigsten Glassorten und Glasarten – inklusive Eigenschaften, Einsatzbereiche und relevanter DIN-Normen. Ideal zur Orientierung für Ihr nächstes Bauprojekt!

Glas im Bauwesen FAQ | Canva.com
Glas im Bauwesen FAQ | Canva.com

Übersichtstabelle: Unterschiedliche Glasorten und Glasarten

 

Glassorte / Glasart Eigenschaften Typische Verwendung Relevante DIN-Norm(en)
Angriffshemmendes Glas Verbundsicherheitsglas mit Spezialaufbau aus Folien und Glas, sehr widerstandsfähig gegen gewaltsame Angriffe (z.B. Einbruch, Beschuss) Sicherheitsverglasungen in Banken, Juweliergeschäften, Panzerglas bei Sicherheitsfahrzeugen DIN EN 356 (Durchwurfhemmung), DIN EN 1063 (Durchschusshemmung)
Antikglas Mundgeblasenes, handwerklich hergestelltes Flachglas mit einzigartigen Strukturen (Blasen, Schlieren) und oft intensiven Farben Kunstverglasung und Restaurierung historischer Verglasungen (z.B. bei Kirchenfenstern oder antiken Fenstern) Keine aktuelle Norm (traditionelles Herstellungsverfahren)
Bleiglas Klares Glas mit hohem Bleioxidgehalt (mind. 5%), dadurch hohe Dichte und Fähigkeit, Röntgen- und Gammastrahlung abzuschirmen Strahlenschutzverglasungen in Medizin und Technik (z.B. Röntgenräume, Labors) DIN EN 61331-2 (Strahlenschutzglas)
Borosilikatglas Spezialglas mit Boroxidanteil; sehr hitzebeständig und chemisch resistent, geringere Thermoausdehnung als Kalk-Natron-Glas Laborgeräte, Glasgeschirr (z.B. Backformen), Leuchtenabdeckungen und Solarkollektoren (überall, wo Temperaturwechselbeständigkeit benötigt wird) DIN ISO 3585 (Eigenschaften von Borosilikatglas 3.3)
Brandschutzglas Mehrschichtiges oder spezialbeschichtetes Glas, das im Brandfall Feuer, Rauch und Hitze für eine definierte Zeit standhält; erfüllt je nach Aufbau Anforderungen der Feuerwiderstandsklassen (F, T, G) Feuerhemmende Verglasungen in Türen, Wänden und Fassaden zur Abschottung von Brandabschnitten (z.B. F30/F60 Verglasungen in Fluchtwegen) DIN 4102 (Feuerwiderstandsklassen nach deutscher Norm)
Drahtglas Gewalztes Ornamentglas mit eingelegtem Drahtnetz; beim Bruch hält das Drahtgeflecht die Glasscherben teilweise zusammen, jedoch entstehen scharfe Kanten (kein vollwertiges Sicherheitsglas) Früher häufig in Schulen, Treppenhausfenstern oder Türen verwendet, um bei Glasbruch Splitterflug zu reduzieren; heute auch noch als einfaches Brandschutzglas eingesetzt DIN EN 572-6 (Drahtornamentglas)
Einscheibensicherheitsglas (ESG) Thermisch vorgespanntes Floatglas mit erhöhter Biegezug- und Schlagfestigkeit sowie höherer Temperaturwechselbeständigkeit; zerfällt im Bruchfall in viele kleine, stumpfkantige Krümel Überall, wo verletzungssicheres Glas benötigt wird: z.B. Duschkabinen, Glastüren, Seiten- und Heckscheiben von Autos, Fassaden und Möbel aus Glas DIN EN 12150-1 (Thermisch vorgespanntes Einscheibensicherheitsglas)
Emailliertes Glas ESG-Glas, bei dem während der Herstellung keramische Farbschichten in die Oberfläche eingebrannt werden; die Emaille-Schicht ist dauerhaft, abriebfest und witterungsbeständig Farbige Fassadengläser und Dekorverglasungen (z.B. opake/verdeckende Glaspaneele in Vorhangfassaden, Küchenrückwände) DIN EN 12150 (Grundnorm für das vorgespannt gehärtete Trägerglas)
Floatglas (Kalk-Natron-Glas) Planparalleles, durchsichtiges Basisglas mit glatten, feuerpolierten Oberflächen, hergestellt im Floatverfahren; üblicherweise farblos mit leichtem Grünstich (bei eisenarmer Zusammensetzung „Weißglas“ nahezu farbneutral) Standard-Flachglas für Fenster, Türen, Fassaden; Grundprodukt für Weiterverarbeitung zu Spiegeln, beschichtetem Glas, ESG, VSG, Isolierglas usw. DIN EN 572-2 (Basiserzeugnis Floatglas)
Gebogenes Glas Durch Wärme thermisch gebogenes Flachglas oder kalt im Verbund gebogenes Glas; behält nach kontrollierter Abkühlung die gebogene Form (zylindrisch, konisch, sphärisch etc.) Architektur und Inneneinrichtung mit gebogenen Verglasungen: z.B. gebogene Schaufenster, Fassadenelemente, Glaskuppeln oder Designer-Möbel DIN ISO 11485-3 (Anforderungen an gebogenes (vorgespanntes) Bauglas)
Glaskeramik Ausgangsglas, das durch kontrollierte Kristallisation teilweise in einen keramischen Zustand überführt wird; nahezu auskristallisiert, extrem temperaturwechselbeständig (bis ~700 °C) und sehr formstabil Kaminofen-Sichtscheiben, Kochfelder (Ceranfelder) und technische Anwendungen, die hohe Temperaturbeständigkeit erfordern DIN EN 1748-2 (Glaskeramik als Bauprodukt)
Hitzebeständiges Glas Sammelbegriff für Gläser, die hohen Temperaturen standhalten (z.B. Borosilikatglas bis ~300 °C, Glaskeramik bis ~700 °C), ohne zu zerspringen Feuerstätten und Beleuchtung (Ofen- und Kaminfenster, Laborbrenner), Bereiche mit großer Hitzeeinwirkung DIN EN 1748-2 (für Glaskeramik; Borosilikat nach DIN ISO 3585)
Isolierglas (Mehrscheiben-Isolierglas) Ein Verbund aus zwei oder mehr Glasscheiben, die durch einen hermetisch abgedichteten Zwischenraum getrennt sind (meist mit Luft oder Edelgas gefüllt); vermindert Wärmeverlust und Tauwasserbildung Wärmedämmende Fenstereinheiten und Verglasungen im Gebäude; teils mit Zusatzfunktionen (Schallschutz-, Sonnen- oder Einbruchschutz-Isolierglas) DIN EN 1279 (Produktnorm für Isolierglas, Teile 1–6)
Kathedralglas Spezielles Ornamentglas mit ungleichmäßiger, gewellter oder gehämmerter Oberfläche; meist durchscheinend und oft farbig, mit charakteristischer strukturierter Erscheinung Kirchenfenster und kunsthandwerkliche Verglasungen, aber auch dekorative Fenster und Innentrennwände, wo diffuses Licht erwünscht ist DIN EN 572-5 (Ornamentglas, inklusive Kathedralglas)
Milchglas (Opal- bzw. Mattglas) Trübes bzw. mattiertes Glas, das Licht diffus streut und Blickschutz bietet; entweder durch Ätzen/Sandstrahlen der Oberfläche oder als opalweiß durchgefärbtes Glas hergestellt Überall dort, wo Lichtdurchlass bei gleichzeitigem Sichtschutz gewünscht ist: z.B. Badezimmerfenster, Sichtschutzwände, Lampenschirme Keine eigene Produktnorm (häufig auf Basis von Floatglas nach DIN EN 572, durch nachträgliche Mattierung)
Ornamentglas (Gussglas) Planes, durchscheinendes Gussglas mit ein- oder beidseitig ornamentierter/strukturierter Oberfläche; kann klar oder gefärbt sein und lässt Licht durch, ohne klare Durchsicht zu ermöglichen Innenverglasungen und Fenster, bei denen Sichtschutz oder dekorative Effekte gewünscht sind (z.B. Badezimmertüren, Sanitärbereiche, Strukturglas für Möbel) DIN EN 572-5 (Ornamentglas als genormtes Gussglas)
Polycarbonatglas (Kunststoffglas) Transparentes, bruchsicheres Kunststoff-Glas aus Polycarbonat; erheblich schlagzäher und leichter als Silikatglas, jedoch kratzempfindlicher Sicherheitsanwendungen, in denen geringes Gewicht und Splittersicherheit wichtig sind: z.B. Maschinenverkleidungen, Schutzscheiben (etwa an Eishockey-Banden) oder vandalismussichere Verglasungen DIN EN 16240 (Massivplatten aus Polycarbonat für Verglasungszwecke)
Schallschutzglas Mehrschichtige bzw. asymmetrische Verglasung mit erhöhtem Schalldämmmaß; meist durch Kombination aus unterschiedlich dicken Scheiben, speziellen Folien und gasgefüllten Zwischenräumen erreicht Fenster an viel befahrenen Straßen, in der Nähe von Flughäfen oder Schallschutzwänden; überall dort, wo Lärmschutz im Gebäudeinneren erforderlich ist DIN EN 12758 (Bewertung und Beschreibung der Schalldämmung von Verglasungen)
Spiegelglas Float- oder Weißglas, das auf einer Seite durch metallische Beschichtung (üblicherweise Silber) verspiegelt wird; zum Schutz der reflektierenden Schicht folgt eine Deckschicht (Lack) Wand- und Möbelspiegel im Innenbereich, Spiegelwände in Ballett-/Fitnessstudios, Spezialspiegel (z.B. Einwegspiegel) durch verschiedene Beschichtungen DIN EN 1036 (Glas im Bauwesen – Spiegel aus versilbertem Floatglas)
Teilvorgespanntes Glas (TVG) Wärmebehandeltes Flachglas mit geringerer Vorspannung als ESG; höhere Festigkeit als normales Float, jedoch mit „weicherem“ Bruchbild (reißt in großen Stücken, nicht in Krümel) Häufig als Verbundsicherheitsglas-Komponente (eine TVG-Scheibe + Folie + zweite Scheibe) für Überkopfverglasungen und Brüstungen, um Resttragfähigkeit ohne vollständiges Zerkrümeln zu gewährleisten DIN EN 1863-1 (Teilvorgespanntes Kalk-Natron-Glas – Definition und Beschreibung)
Verbundsicherheitsglas (VSG) Aus zwei oder mehr Scheiben bestehendes Glas, die mittels hochreißfester, zäher Folie (meist PVB) verbunden sind; bei Bruch haften die Splitter an der Folie, das Glas bleibt als Verbund stehen Sicherheitsverglasungen mit Splitterhaltefunktion: z.B. Frontscheiben von Fahrzeugen, Glasgeländer, Überkopfverglasungen, einbruchhemmende Fenster und Vitrinen (je nach Folientyp und -dicke) DIN EN ISO 12543 (Verbund- und Verbund-Sicherheitsglas, Produktnorm)
Wärmeschutzglas Verglasung mit besonders niedrigem Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert); in der Regel Isolierglas mit Wärmedämmbeschichtung (Low-E) auf einer Scheibe und Edelgasfüllung im Scheibenzwischenraum Energiesparfenster und -fassaden im Neubau und bei Sanierung, um Heizwärmeverluste zu vermindern; Standard in modernen Wohn- und Bürogebäude-Verglasungen DIN EN 673 (Ermittlung des U-Werts von Verglasungen), DIN EN 1279 (Aufbau als Isolierglas)

Übersichtstabelle: Begriffe und Abkürzungen im Glasbau

 

Abkürzung / Begriff Bezeichnung
AbP Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis
abZ / aBG Allgemeine Bauaufsichtliche Zulassung / Allgemeine Bauartgenehmigung
AGC Asahi Glass Company (Hersteller)
ANTIREFLEX / AR Entspiegeltes Glas
BIM Building Information Modeling
Brandschutzglas F30 / F90 Feuerwiderstandsklasse (z. B. F30: 30 Minuten feuerhemmend)
BzG Bemessungswert der Zugfestigkeit von Glas
Cd Gebrauchstauglichkeitskriterium (ehemals Durchbiegung)
CE Conformité Européenne (EU-Konformitätskennzeichnung)
CHROMGLAS Glas mit chrombasierter Reflexionsbeschichtung
DIN Deutsches Institut für Normung
DIBt Deutsches Institut für Bautechnik
ED Einwirkungsdauer
Ed Einwirkungskombinationen
EMAILGLAS Glas mit eingebrannter keramischer Beschichtung
EMV-Glas Elektromagnetisch abschirmendes Glas
EN Europäische Norm
ESG Einscheibensicherheitsglas
ESG-H Heißgelagertes Einscheibensicherheitsglas
ESG-HF Heißgelagertes ESG mit Fremdüberwachung, z. B. nach RAL-GZ 525
FG Floatglas
FOTOCHROMES GLAS Glas, das sich je nach UV-Einstrahlung tönt
GUV Gesetzliche Unfallversicherung
GZG Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit
GZT Grenzzustand der Tragfähigkeit
HEATSOAK / HST Heißlagerprüfung zur Reduktion von Spontanbrüchen bei ESG
HR++ Hochwärmedämmendes Isolierglas mit Edelgasfüllung
INTELLIGENTES GLAS Schaltbares Glas (z. B. elektrochrom, thermochrom, PDLC)
ISO Isolierglas
KBK Kleinbogendachkonstruktion
L Länge in Haupttragrichtung
LBO Landesbauordnung
LEV Linienförmig gelagerte Verglasung
LI Lastannahme im Bauwesen
LVIG Laminated Vacuum Insulated Glass (laminiertes Vakuumglas)
MIG Mehrscheiben-Isolierglas

Kantenbearbeitung bei Glas – Sicherheit, Ästhetik und Funktion in Perfektion

Glas ist nicht nur ein funktionales Baumaterial – es ist auch ein Gestaltungselement mit hoher ästhetischer Wirkung. Die Art der Kantenbearbeitung spielt dabei eine entscheidende Rolle: Sie beeinflusst nicht nur die Optik und Haptik, sondern auch die Sicherheit und Einsatzmöglichkeiten der Glasscheibe.

Ob scharfkantige Schnittkante für verdeckte Anwendungen, polierte Kante für hochwertige Möbel oder dekorativer Facettenschliff für Spiegel – bei Hanseata Glas erhalten Sie die passende Kantenbearbeitung für Ihr Projekt. Unsere moderne Bearbeitungstechnik ermöglicht millimetergenaue Präzision, höchste Sicherheit und edle Oberflächen – für Bauvorhaben im Innen- und Außenbereich.

Entdecken Sie in unserer übersichtlichen Tabelle die verschiedenen Bearbeitungsarten und deren Eigenschaften – und finden Sie die optimale Lösung für Ihre Anforderungen.

Übersichtstabelle: Glaskantenbearbeitungen und ihre Eigenschaften

 

Kantenbearbeitung Beschreibung Optik / Wirkung Typische Anwendung
Geschnittene Kante (Schnittkante) Rohkante nach dem Zuschnitt ohne weitere Bearbeitung Scharf, matt, evtl. kleine Ausbrüche Nur im Rahmen, z. B. bei Isolierglas
Saumkante (Kantenschliff C-Kante) Leicht gebrochene Schnittkante durch einfachen Schleifvorgang Matt, leicht abgerundet Verdeckt, Vorbereitung weiterer Bearbeitung
Geschliffene Kante (Feinschliff / Kantenpolitur) Glatt geschliffene Kante ohne Glanz Matt, gleichmäßig, keine scharfen Kanten Möbelglas, Regalböden, sichtbare Kanten
Polierte Kante Nach dem Schleifen zusätzlich poliert Hochglänzend, edel, glasklar Duschabtrennungen, Tische, Spiegel
Gehrungsschliff Schräge Kantenbearbeitung in bestimmtem Winkel Je nach Politur matt oder glänzend Vitrinen, Spiegelverbindungen, Möbel
Facettenschliff Dekorativer Schliff mit abgeschrägtem Rand Spiegelnde Facetten, betont Lichtreflexe Spiegel, Glasrahmen, Dekorglas
Rundschliff Kante wird halbrund geschliffen Weiche Kante, keine Ecken Tischplatten, Sicherheitsglas
Stegschliff Zwischen Formkante und Flachkante mit kleiner polierter Fläche Dezenter Glanz, wirkt edel Regalböden, Glastüren, Vitrinen
Wasserstrahl-/CNC-Kante Präzise Kante durch computergesteuerte Technik Matt bis poliert, sehr exakt Sonderformen, Bohrungen, Ausschnitte

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